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01/04/2012
HAKUNA MATATA, BITCH
Die Lisa geht für 2 Monate nach Tansania und ist bereits aus Graz weggezogen. Da wird mir das Herz ein wenig schwer. Ich schick dir Bussis, du bist mein Herzenssieger, aber das weißt du eh. UND NIMM MIR WAS MIT!

12/31/2011
SO.
Premiere: Montag, 30.1.2012, 19:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: Dienstag, 31.1.2012, 19:00 Uhr und Mittwoch, 1.2.2012, 19:00 Uhr
Ort: Theater im Palais, Leonhardstraße 15, 8010 Graz
Karten: 8 Euro/ermäßigt 4 Euro, +43/316/389/3093

12/27/2011
AND NOW?
Ich mach gerade das Plakat für unser Monty Python-Projekt, bin schon gespannt wie das wird, Premiere ist nämlich schon am 30.1.2012 und bis jetzt steht noch gar nix.
Naja, hier die Infos dazu:
 „Und nun zu etwas völlig anderem“ – Monty Python´s Flying Circus
Premiere: Montag, 30.1.2012, 19:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: Dienstag, 31.1.2012, 19:00 Uhr und Mittwoch, 1.2.2012, 19:00 Uhr
Ort: Theater im Palais, Leonhardstraße 15, 8010 Graz
Karten: 8 Euro/ermäßigt 4 Euro, +43/316/389/3093
11/19/2011
SPACE-IERE
Da Felix und ich für jedes coole Ereignis oder für jede Handlung ode für fast alles, jetzt die Vorsilbe (oder Ersatzsilbe oder Nachsilbe oder so) „space“ benutzen, wird aus „Premiere“ eben dieses Wort. Heute ist die erste Vorstellung von „Die Dreigroschenoper" im Schauspielhaus Graz. Mich sieht man kurz in Reizwäsche (als Hure halt) auf der Bühne. Naja irgendwie muss man ja anfangen... Besonders freu ich mich schon auf meinen Satz: „Immer noch die schwarzen Paspeln!"









08/11/2011
HÖHENRAUSCH 2.0
Linz ist schon schön. Und der Höhenrausch über den Dächern ist sehr empfehlenswert. Ich will auch so einen Raum, in dem 10 cm hoch das Wasser steht. In der neuen Wohnung dann.
08/03/2011
KEINE FREIZEIT, ABER ZUGZEIT!
Ich verbringe gerade einen ziemlich großen Teil meiner Ferien in Zügen und es stört mich gar nicht so. Ok, ich würd auch gern in Paris oder London sein, wie eigentlich geplant, aber das ist diesen Sommer leider doch nicht drinnen. Das Gute ist, dass die Zeit im Zug mir gehört, und das ohne schlechtem Gewissen. Und dann entstehen manchmal ganz schöne Sachen. Einfach so, ohne Druck jetzt was cooles oder sinnvolles machen zu wollen – man hätte die Zeit sowieso für nix anderes nutzen können. Außerdem lernt man immer wieder interessante Menschen kennen. Heute ist zum Beispiel eine 50-jährige manisch-depressive Frau (das hat sie uns gleich am Anfang erzählt) in unserem Zugabteil gesessen, und hat dem Josef Fotos von ihren Kunstwerken gezeigt. Sie malt gerne Gewitter, aber leider ein bisschen schirch. Jetzt ist sie in Josef verliebt und wird vielleicht die nächste Aufnahmeprüfung bei uns an der Uni machen. Sie will nämliche Kabarettistin werden. 
– „Weißt, ich bin so witzig! Meine Freundinnen müssen immer recht über mich lachen.
Aber wie lang muss denn so ein Kabarettprogramm sein?“
– „Naja, schon eine Stunde oder so...“
– „Und was soll ich da bitte eine Stunde lang reden?!“
 Eigentlich dürfte ihr das gar nicht so schwer fallen, hab ich mir da gedacht.
Jaja, sowas passiert in Zügen, und das ist super, das mag ich. Und außerdem! In der Metro reden alle französisch, da würd ich gar keinen verstehen! Österreich rules...
07/24/2011
JEDERMANN IST NASS GEWORDEN
Lukas ist ja heuer Statist (und nächstes Jahr wahrscheinlich Hauptdarsteller) beim berühmten Salzburger „Jedermann“, und weil er super ist, hat er für meine Mama und mich zwei Freikarten für die Hauptprobe organisiert – DANKEDANKEDANKE! Wie von Lukas befohlen, hab ich mir einen Gucker mitgenommen und konnte kurz vor Beginn einen Blick auf Nicholas Ofzarek und Ben Becker erhaschen, die, in der, nur einen Spalt geöffneten, großen Holztür, eine Zigarette rauchten und sich gegenseitig auf die Schulter klopften. Dann gings los und dann fings an zu regnen. Nach einer Stunde Spielzeit musste abgebrochen werden. Aber wurst. Super wars und ich will irgendwann den Tod spielen. Lukas, du kannst den Jedermann haben, wennst willst.
07/24/2011
CHARLES BUKOWSKI SPRICHT MIR AN REGNERISCHEN SONNTAGEN AUS DER SEELE:
IT WAS JUST A LITTLE WHILE AGO

almost dawn
blackbirds on the telephone wire
waiting
as I eat yesterday's 
forgotten sandwich
at 6 a.m.
on a quiet Sunday morning.

one shoe in the corner
standing upright
the other laying on it's side.

yes, some lives were made to be wasted.

07/20/2011
AUF DER UNI, IN DER UNI, UND UM DIE UNI HERUM
Ich hab den Film gefunden und entwickeln lassen. Und wenn ich mir die Fotos anschau, freu ich mich eigentlich auch schon wieder auf Graz.
06/23/2011
MONA OLIVER
Olli hat mich mal gefragt, ob ich ihn portraitieren kann. Sicher, kann ich das.
06/22/2011
EN GARDE
Unser Fechtlehrer hat uns geflimt. Lustig, lustig!
06/09/2011
THIS IS JUST A TRIBUTE
Ich würd auch gern Oskar Kokoschka heißen, der Name ist einfach zu cool! Und außerdem bin ich grad traurig, weil ich das ganze Wochenende in Graz gefangen sein werde.
06/02/2011
MARMELAD UND PAPALAD
Wenn mein Papa „Corinna Corinna" gespielt hat, hab ich mir immer vorgestellt, er singt „Claudia Claudia". Jetzt hab ich ein bisschen Heimweh, aber heute kommen e die Isi, der Luki, der Norberti, der Flo und der Matze. Juhu, und: Alles Gute zum Geburtstag, Papa!
05/31/2011
DAS SIND KEINE SPIRITFINGERS –
DAS SIND SPIRITFINGERS!

05/29/2011
FENSTER + REGEN + NACHT + MUNTER
Ich kann nicht schlafen.
Vanities – Charlotte Gainsbourg by AslanlovesClaudia
05/20/2011
„CLAUDIA, DU BIST KA BUA – DU BIST A MÄDL!"
Das war die erste wichtige Lektion, die ich von meinem großen Bruder bekommen habe. Diesen Rat bekam ich, glaub ich, im Jahre 1994. Da war es gerade recht cool zu allem, bei allem und generell immer „AAAAAAAAAA meine Eier!" zu schreien und meinem Bruder wars vor seinen Kollegen (mit denen ich auch immer unterwegs war, weil Batman und Robin einfach viel besser sind als Barbie!) recht peinlich, als ich das dann auch mal sagte. Da gabs dann die große Aufklärung: Jungs haben Eier, Mädchen haben nix. Naja, so ganz stimmt das natürlich nicht, aber egal. Ich habs auf jeden Fall nie mehr herumgeschrien, dass meine Eier wehtun. Lieber Philipp, wir werden älter aber nicht gescheiter, das mag ich. Alles Gute zum Geburtstag!





05/14/2011
HAUPTMANN, HAUPTMANN!
„Der Grazer Schlossberg" – das ist der spannende Titel des zweiten Dokumentarfilms von Roland Berger. Und mindestens genauso spannend war dann auch der Dreh. Ich musste in meinem Mittelalterkostüm 8 Stunden in der Sonne schwitzen (versuchte Hexenverbrennung?) um dann 10 Minuten vor der Kamera zu stehen. Naja, zu beobachten gab es so einiges, zum Beispiel die kettenrauchende alte Magd mit ihrem Lover, die in der ersten Szene im Hintergrund stand und dauernd auf die Kamera zeigte, oder die Animal-Trainer, die die Tiere an die richtige Position lotzten, oder die Soldaten mit Flinserl, Sonnenbrillen und Tatoos, die sich auf Kosten des Bürgermeisters einen ansoffen. Haha, ja war schon witzig. Und dann kam meine Szene dran: ich spielte die junge Magd mit Korb! Zusammen mit einer alten Magd musste ich durch eine Gruppe von Hühnern schreiten, die dann aufschrecken und wegfliegen sollten. Die Hühner blieben sitzen, die alte Magd fürchtete sich vor ihnen und der Regisseur war am Ende seiner Nerven. Lustig.
05/11/2011
POKERFACE
Am Sonntag hatten wir dank Daniels Vater, der eine Dokumentation über das Thema: „Ist der Mensch eher gierig oder altruistisch veranlagt?" macht, einen Filmdreh. Schauspielerisch anspruchsvoll war das zwar nicht, aber lustig und interessant, wie das vor-der-Kamera-stehen so funktioniert. Erschwerend kam dazu, dass am Vorabend ja Alice-Schalek-Premiere (das ist dieses Mega-Kunstuni-Projekt im Mumuth, bei dem unser 2. Jahrgang mitgemacht hat) war, und die Feier danach ging ganz schön in die Nacht (bzw. in den Morgen) hinein. Um 10 in der Früh gings am Sonntag dann los. Ich bin schon gespannt, wie ich an diesem Tag ausgeschaut habe oder in diesem Film ausschauen werde, vor dem fürcht ich mich ehrlich gesagt schon ein bisschen - haha. Naja. Ausgestrahlt wird das Ganze in „Kreuz und Quer" auf ORF2 und 3sat. Ich glaub am 21. Juni oder so. Wenn man im Fernsehen 10 kg schwerer ausschaut, bin ich die fertige, fette Kuh in der Mitte. Das Gute ist, fast allen gings an diesem Tag genauso. Ein Film über fertige, fette Kühe. Hört sich vielversprechend an.






05/09/2011
FOTONACHTRAG: SONNTAG STADTPARK
Juhu! Die ersten Fotos von meiner analogen Kamera sind da.